Dienstag, 29. Oktober 2013 ITCCS erhebt schwerste Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger: Ratzinger soll 1987 einen Ritualmord begangen haben


Wir alle kennen noch den Namen Dutroux.

Dutroux hatte einen elitären Kinderschänder- und -mörderring mit jungen Opfern beliefert.
Als Dutroux aufflog, flogen aber nicht seine Auftraggeber auf. Ganz im Gegenteil, sie leben weiterhin unbehelligt unter uns.

Dass es sich bei den Auftraggebern von Dutroux um Verbrecher handeln muss, die sich in höchsten Machtpositionen befinden, beweist die Vorgehensweise im „Dutroux-Skandal“.
Zahlreiche Zeugen, die zur Aufklärung hätten beitragen können – darunter ein ermittelnder Polizist, eine Sozialarbeiterin und ein Staatsanwalt – wurden nicht nur kaltblütig ermordet, sondern die Morde an ihnen gelten offiziell als Selbstmorde bzw. Unfälle.
Ratzinger

Außerdem gab es immer wieder dubiose „Ermittlungspannen“. Faktisch muss der Einfluß der Auftraggeber von Dutroux so groß sein, dass diese nicht nur die Vorgehensweise der belgischen Polizei und des belgischen Geheimdienstes für die eigene Strafvereitelung nutzen konnten, sondern darüberhinaus in der Lage waren, auch nichtbelgische Ermittlungsbehörden außer Kraft zu setzen. Sowohl die französische Staatspolizei, als auch das bundesdeutsche BKA lehnten eigene Ermittlungen im „Dutroux-Skandal“ ab. Das, obwohl die belgischen Ermittler Beweise dafür anbringen konnten, dass die Spuren im „Dutroux-Skandal“ auch nach Deutschland und Frankreich reichten, was für Täter und Opfer des international operierenden Rings gleichermaßen gilt.

Nun hat das International Tribunal into Crimes of Church and State (ITCCS), das zur Verfolgung und Aufarbeitung des organisierten Verbrechens gegen Kinder gegründet wurde, schwerste Vorwürfe gegen den mittlerweile an Demenz erkrankten Joseph Ratzinger erhoben. Ratzinger, der sich zuletzt „Vizegott (Papst) Benedikt XVI.“ nannte, soll demnach während einer okkulten Messe, die 1987 in Holland stattfand, einen Ritualmord an einem siebenjährigen Mädchen begangen haben. Das ITCCS beruft sich dabei auf die Aussage der Augenzeugin Toos Nijenhuis.

Anwesend an dieser „schwarzen Messe“ sollen neben Ratzinger auch der holländische Kardinal Alfrink und der Bilderbergergründer* Prinz Bernhard gewesen sein.

„I saw Joseph Ratzinger murder a little girl at a French chateau in the fall of 1987″ stated the witness, who was a regular participant in the cult ritual torture and killing of children.

It was ugly and horrible, and it didn’t happen just once. Ratzinger often took part. He and Alfrink and Prince Bernhard were some of the more prominent men who took part.“

Augenzeugin Toos Nijenhuis:

Hier sollte auch nicht vergessen werden, dass der Name Prinz Bernhard immer wieder im Zusammenhang mit dem „Dutroux-Skandal“ genannt wurde. Ebenso berichteten überlebende Opfer des „Dutroux-Skandal“ immer wieder von „schwarzen Messen“, an denen sie gezwungen waren, teilzunehmen.
Während dieser Messen wurden sie sexuell missbraucht, gefoltert und es wurden Ritualmorde begangen.

Ich möchte an dieser Stelle wiederholen, dass es sich bei den Auftraggebern im „Dutroux-Skandal“ um Personen handeln muss, die höchste Machtpositionen bekleiden. Kein Otto Normalverbraucher hätte jemals die Macht, die Ermittlungsbehörden mehrerer Länder lahmzulegen.

Und was Joseph Ratzinger betrifft, so sollten wir nicht dessen Verhalten in den vielen Missbrauchskandalen der Kirche unberücksichtigt lassen. In seinen Funktionen als Kardinal Ratzinger und als Papst Benedikt XVI. sorgte er für Täterschutz, verhinderte die Aufklärung von pädosexuellen Straftaten und ließ Täter lediglich versetzen, dass sie andernorts weitermachen konnten.

* Die Bilderberger wurden von Prinz Bernhard auf Initiative der Jesuiten gegründet.

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